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Rente muss Lebensstandard sichern

Michael Wahl

Auf der Veranstaltung am 04. September in Bronzell zum Thema „Sichere Rente für alle“ des Kreisverbandes der Fuldaer LINKEN, waren sich alle Podiumsteilnehmer einig: „Die Rente muss den Lebensstandard im Alter sichern. Martin Mohr, Diözesansekretär der KAB Limburg, Robert Weisenbrunner, erster Bevollmächtigter der IG Metall Fulas/Hanau sowie der soziapolitische Sprecher der hessischen LINKEN verlangten eine lebensstandardsichernde Rente.

Auf der Veranstaltung am 04. September in Bronzell zum Thema „Sichere Rente für alle“ des Kreisverbandes der Fuldaer LINKEN, waren sich alle Podiumsteilnehmer einig: „Die Rente muss den Lebensstandard im Alter sichern.“ Martin Mohr, Diözesansekretär der KAB Limburg, Robert Weisenbrunner, erster Bevollmächtigter der IG Metall Fulas/Hanau sowie der soziapolitische Sprecher der hessischen LINKEN verlangten eine lebensstandardsichernde Rente.

 

Sie stellten ihre jeweiligen Rentenmodelle mit der entsprechenden Finanzierung vor. Alle betonten, dass sich die Rentenhöhe an der Sicherung des Lebensstandards orientieren müsse. Die jetzige Orientierung allein auf die Beiträge führe zu Altersarmut. Die Modelle der KAB, der IG Metall und der LINKEN zeigen auf das eine auskömmliche Rente finanzierbar ist und eine Anhebung des Rentenalters nicht nötig sei, im Gegenteil die Anhebung führe nur zu weiteren Rentenkürzungen."

 

Bild von links: Dr. Achim Kessler, Martin Mohr, Petra Heimer (Moderation), Robert Weissenbrunner

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