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Listenplatz 2 Stadtparlament, Listenplatz 5 Kreistag

Philipp Garrison

 

 

 

Philipp Garrison

33 Jahre

Soziologe und Promovend

 

 

 

 

Ich stehe für ein gemeinschaftliches Miteinander und Chancengerechtigkeit für alle in Fulda lebende Menschen und setze mich für eine bürger:innennahe Politik ein, die der Lebenswirklichkeit Aller gerecht wird und keinen Menschen ausgrenzt oder vergisst.

Aus diesem Grund stehe ich für:

  • Die Schaffung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft, um den steigenden Mietpreisen in Fulda entgegenzutreten und das Wohnen wieder bezahlbarer zu machen.
  • Die Schaffung einer kommunalen Energiewirtschaft, die es dem Landkreis und der Stadt Fulda erlaubt, sich selbst zu versorgen. Der Ausbau von nachhaltiger, grüner Energie von und für die Bürger:innen muss das Ziel einer jeden kommunalen Politik sein.
  • Den Schutz und Erhalt der heimischen Flora und Fauna. Das Insekten- und Artensterben ist ein weit unterschätztes Problem, welchem rechtzeitig entgegengetreten werden muss.
  • Für eine Bildungspolitik vor Ort, die der Lehr- und Lernsituation der Schüler:innen und Lehrkräfte im 21. Jahrhundert gerecht wird. Wenn die Anforderungen steigen, müssen auch die Unterstützungsleistungen steigen. Bildungspolitik ist Ländersache, die Unterstützung der Schüler:innen und Lehrkräfte ist es nicht. Hier können wir einiges bewegen.
  • Die Zurückerstattung der Kita-Gebühren in Coronazeiten – nicht nur als Wahlkampfgeschenk. Dort wo keine Leistung in Anspruch genommen werden kann, sollten die Eltern auch nicht zur Kasse gebeten werden.
     
  • Einen sinnvollen Einsatz von Steuergeldern. Ein Taubenhaus ohne Tauben, konzipiert und gebaut, trotz gegenteiligen Expert:innenmeinung, hätte nicht sein müssen. Steuergelder sind kein Luxusgut, sondern ein Allgemeingut von und für die Bedürfnisse der Bürger:innen. 
  • Den Ausbau der Fuldaer Radwege. Nur wenn das Radfahren sicher möglich ist, kann eine Verkehrswende in Fulda gelingen.

Eine leistungsgerechte und faire Bezahlung der Pflege- und Gesundheitsberufe. Von Applaus kann sich niemand ernähren, von Einmalzahlungen kann kein Lebensunterhalt finanziert werden. Eine faire, leistungsgerechte Bezahlung ist und bleibt das Mindeste. Nicht morgen, sondern jetzt!