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Kein Forum für rechte Hetzer!

DIE LINKE. Fulda begrüßt die Absage des Bürgerforums "Mitreden über die EU".

 

"Die letzten Wochen haben uns wieder gezeigt, dass Rassismus, Diskriminierung und rechte Hetze nicht zur Normalität werden dürfen. Kurz nach dem Dammbruch von Thüringen und dem schrecklichen Anschlag von Hanau darf man der AfD keine Bühne geben, auf der sie ihre Verachtung für Minderheiten, Geflüchtete, Frauen und andere verbreiten können. Aus ihren menschenfeindlichen Worten werden Taten!", erklärt der Kreisvorsitzende Nick Papak Amoozegar.

 

Die EU-Delegation der LINKEN selbst wurde erst nachträglich zum Bürgerforum eingeladen, nachdem man sich aus Besetzungsgründen gezwungen sah, aus den eingeladenen Parteien auch Teilnehmer außerhalb von Hessen anzufragen. Dazu erklärt Amoozegar: "DIE LINKE nicht einzuladen war eine politische Entscheidung. Die Veranstalter haben das Ausmaß des rechten Terrors und den Zusammenhang mit den Rechtsradikalen in den Parlamenten zu spät erkannt und DIE LINKE eingeladen. Antifaschismus und Antirassismus wollten sie keine Bühne bieten und lieber ein klares konservatives Bild abgeben. Bei der aktuellen Lage eine traurige Positionierung der Stadt!"

 

Für DIE LINKE bleibt klar: Solidarität statt rechte Hetze!