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Michael Wahl

GroKo heißt weiter so!

Auf der Veranstaltung des Kreisverbandes der Fuldaer LINKEN, am Freitag den 16. Februar im Jägerhaus in Bronzell, wurde der Koalitionsvertrag der GroKo kritisiert. Klaus Ernst MdB und Ausschussvorsitzender Wirtschaft und Energie, stellte fest, das im Bereich Arbeit und Gesundheit viele Vereinbarungen nur unverbindliche oder mit vielen Ausnahmen getroffene Aussagen enthalten.

Auf der Veranstaltung des Kreisverbandes der Fuldaer LINKEN, am Freitag den 16. Februar inm Jägerhaus in Bronzell, wurde der Koalitionsvertrag der GroKo kritisert.

Klaus Ernst MdB und Ausschussvorsitzender Wirtschaft und Energie, stellte fest, das im Bereich Arbeit und Gesundheit viele Vereinbarungen nur unverbindliche oder mit vielen Ausnahmen  getroffene Aussagen enthalten. Für die Arbeitnehmer, Rentner oder auf Pflege angewiesene Menschen ändert sich so gut wie nichts. Midijobs sollen sogar noch ausgeweitet werden, die Zweiklassenmedzin bleibt erhalten.

Es bleibe nur zu hoffen, dass die SPD Mitglieder den Vertrag einen  Absage erteilen. Die LINKE scheue einen Wahlkampf oder auch die Opossitionsrolle nicht. Man werde weiter für eine Umverteilung des Reichtums streiten. Es gehe nicht an, dass 5 Prozent der Bevölkerung mehr als 50 Prozent des Vermögens besitzen. Wer den Staat zusammenhalte wolle, müsse für eine gerechtetere Verteilung kämpfen, so Ernst.

Die gut besuchte Veranstaltung wurde vom Kreisvorsitzenden Michael wahl eröffnet und von dem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Betrieb&Gewerkschaft Ulrike Eifler moderiert.