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Michael Wahl

Fuldaer LINKE zu den Wahlergebnissen im Landkreis Fulda

Die Wahlergebnisse bei der Bürgermeisterwahl in Petersberg und der Wahl zum Landrat im Kreis Fulda werden von dem Kreisverband der Fuldaer LINKEN als Erfolg gewertet.

Mit 13,6 Prozent für den Kandidaten der LINKEN.Offenen Liste in Petersberg habe man erstmalig ein zweistelliges Ergebnis bei kommunalen Wahlen im Landkreis erreicht. Man habe sich für einen Wechsel in Petersberg stark gemacht. Gegenüber der letzten Bürgermeisterwahl habe der CDU Kandidat immerhin 13 Prozent verloren und nur noch 57 Prozent erreicht.

Die Wahlergebnisse bei der Bürgermeisterwahl in Petersberg und der Wahl zum Landrat im Kreis Fulda werden von dem Kreisverband der Fuldaer LINKEN  als Erfolg gewertet.

Mit 13,6 Prozent für den Kandidaten der LINKEN.Offenen Liste in Petersberg habe man erstmalig ein zweistelliges Ergebnis bei kommunalen Wahlen im Landkreis erreicht. Man habe sich für einen Wechsel in Petersberg stark gemacht. Gegenüber der letzten Bürgermeisterwahl habe der CDU Kandidat immerhin 13 Prozent verloren und nur noch 57 Prozent erreicht. Die LINKE.Offene Liste habe einen starken Wahlkampf geführt und das drängendste Thema, die fehlende Transparenz, in der Gemeinde auf die Tagesordnung gesetzt. Die LINKE.Offene Liste kann dem neuen Bürgermeister nur raten die bisherige Petersberger Politik zu ändern. Diese müsse sich zukünftig stärker an den Bürgern orientieren. Die Fraktion der LINKEN.Offenen Liste erwartet und bietet dem neuen Bürgermeister eine faire Zusammenarbeit an.

Auch erfreut zeigte sich der Kreisvorstand über das Wahlergebnis von Wolfgang Lörcher bei der Wahl zum Landrat im Kreis Fulda. Mit seinen 9,2 Prozent habe er ein zweistelliges Ergebnis nur knapp verfehlt. Lörcher habe es geschafft die schwierige Situation der auf Sozialhilfe angewiesen Menschen zu thematisieren. Insbesondere der Umgang mit den Menschen die auf staatliche Hilfe angewiesen müsse menschlicher werden, dies läge in der Verantwortung des Landkreises."