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Galeria Kaufhof

Galeria Kaufhof schließt

Wir brauchen auch in Fulda einen Innenstadtgipfel, um darüber zu beraten, wie die Innenstadt der Zukunft aussehen kann, die sich nicht kampflos Amazon und Co. ergibt, meint der Kreisverband DIE LINKE Fulda. Wir brauchen in Fulda einen Innenstadtgipfel, in dessen Rahmen darüber beraten wird, wie wir unsere Stadt in Zukunft sehen und erleben wollen.

Wir brauchen auch in Fulda einen Innenstadtgipfel, um darüber zu beraten, wie die Innenstadt der Zukunft aussehen kann, die sich nicht kampflos Amazon und Co. ergibt, meint der Kreisverband DIE LINKE Fulda. Wir brauchen in Fulda einen Innenstadtgipfel, in dessen Rahmen darüber beraten wird, wie wir unsere Stadt in Zukunft sehen und erleben wollen. Konzerne wie Amazon und Co. haben bereits dazu beigetragen, dass die Stadtbilder sich auf der ganzen Welt ändern. „Es wird Zeit, dass diesem Problem auf kommunaler Ebene Rechnung getragen wird und das die Bürgerinnen und Bürger mit darüber entscheiden wie ihre Stadt der Zukunft aussehen soll", meint der Kreisverband DIE LINKE Fulda. Vor allem müsse verhindert werden, dass ein Dominoeffekt eintritt und die Innenstädte veröden. Dies wäre eine Katastrophe für Fulda. 

Die öffentliche Hand sollte sich das "Kerbergebäude" sichern, man dürfe es nicht Spekulanten überlassen. Schlimm genug, dass das Rhönenergie Gebäude an einen Equity Fonds verkauft wurde.

Zudem brauche es eine Transfergesellschaft für die Beschäftigten, die nun, vollkommen unverschuldet und trotz der ausgesprochenen Bestandsgarantie, ihre Jobs verlieren.
 
Seit Jahren hätten die Kolleginnen und Kollegen wegen der Erpressung Häuser schließen zu müssen, auf Lohnbestandteile verzichtet und erhielten dafür eine Bestandsgarantie bis 2024. "Der Verdacht liegt nahe, dass der Konzern die Corona-Krise als willkommenen Anlass nimmt, dieses Versprechen zu vergessen", so Philipp Garrison, Vorstandmitglied des Kreisverbandes DIE LINKE Fulda.