|
|
Fulda, 13. September 2009
LINKE begrüßt Kritik an der Fuldaer Zeitung!
Die Linke begrüßt die von einigen Medien und Verbänden geäußerte Kritik zur einseitigen Berichterstattung der Fuldaer
Zeitung im Zusammenhang mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl. Diese Zeitung vertritt nach Auffassung des Kreisverbandes der LINKEN
einseitig die Interessen der Arbeitgeber. Die Positionen der LINKEN passen da nicht ins Bild. Auch die Bedingungen der Beschäftigten im
Parzeller Verlag sind von der LINKEN schon mehrmals kritisiert worden. Die LINKE werde sich dennoch nicht beirren lassen, so ihr Pressesprecher,
Michael Wahl, und auf die Missstände und die einseitige Politik zu Lasten der Arbeitnehmer, auch im Parzeller Verlag, hinweisen.
Man werde weiterhin die Probleme der Bürgerinnen und Bürger in den Vordergrund stellen. Die Frage von der Sicherung der Arbeitsplätze,
von sicheren Renten, von Krieg und Frieden oder auch des Mindestlohnes müssen zum Gegenstand der Diskussion in unserer Gesellschaft gemacht werden.
DIE LINKE werde niemanden den Gefallen tun diese Themen fallen zu lassen, die Bürgerinnen und Bürger wollen Antworten auf ihre Fragen und
Alternativen für eine gerechtere Gesellschaft.
Anmerkung: Laut Auskunft des DGB, liegen Arbeitsverträge des Verlages Parzeller vor, die für Mitarbeiter des Nachtversandes
5,5o Euro brutto pro Stunde vorsehen.
zurück
|
|
|